Der Sommer wird auch in diesem Jahr ganz sicher wieder heiß und schweißtreibend. Für Fashionistas die wohl herausforderndste Saison, denn auch die Haare wollen die warmen Temperaturen gut gestylt überstehen. Praktisch, dass sich für den Sommer 2012 ein neuer Trend abzeichnet: Wet-Hair!

Der erfindet das Rad zwar nicht neu, wurde bei Giorgio Armani oder Chanel aber äußerst stimmungsvoll umgesetzt. Mit wild glänzendem Haar und in einer bunten Unterwasserwelt. Was in diesem Jahr anders ist, ist, dass nicht mehr das gesamte Haar wie in Wasser getaucht wirkt, sondern nur einzelne Partien hervorgehoben werden. Der Pony, die Ansätze, ausgewählte Strähnen. Das setzt Kontraste und zugleich Highlights.

Wie immer gilt aber: Weniger ist mehr! Wer zu viel Gel ins Haar einarbeitet, sieht schnell nicht mehr stylish, sondern nur noch ölig aus. Professionelle Stylisten benutzen deshalb Bürsten, um die Menge des Gels besser dossieren zu können. Diese erleichtert zudem die Einarbeitung. Wer es etwas weniger exakt mag, kann Gel, Öl oder Spray aber auch mit den Händen auftragen.

Passende Produkte gibt es beispielsweise von Wella, Redken, American Crew oder auch Tigi. Damit gelingen sowohl glamouröse Wellen als auch strenge Sleek-Looks, die jede Hitzewelle überstehen.

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