Kaum werden die Tage kälter und man greift wieder zu Schals und Strick oder dreht die Heizung auf, muss man sich ihnen stellen: statisch aufgeladenen Haaren. Sie knistern, sie führen ein Eigenleben, sie heften sich ans Gesicht. Damit sind sie nicht nur nervraubend, sondern sehen natürlich auch nicht besonders schön aus. Allerdings gibt es etliche Tricks, mit denen die fliegenden Härchen in Zaum gehalten werden können. Wir stellen sie vor!

Viel Feuchtigkeit

Statisch aufgeladene Haare sind besonders nach der Haarwäsche oder auch nach dem Föhnen zu beobachten. Schuld ist die trockene Luft, die durch Heizungswärme in den Räumen natürlich noch begünstigt wird. Was hier hilft, ist Pflege. Und zwar in besonders reichhaltiger Form. Kuren oder auch Intensivspülungen sind ideal, um die fliegenden Härchen zu beruhigen.

Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl an Föhnen, die mit Ionen-Technologie arbeiten und so das Fliegen der Haare verhindern sollen. Nebenbei sorgen sie für einen schönen Glanz.

Schluss mit Plastik

Ob Kämme oder Bürsten – das meiste im Badezimmer besteht aus Plastik oder Gummi und ist damit nahezu eine Einladung für die statische Aufladung der Haare. Viel besser ist Holz. Hier wird der Statik entgegengewirkt, die Haare fliegen weniger. Im Herbst und Winter sollte deshalb das Equipment getauscht werden. Die Haarbürste kann auch leicht mit Haarspray besprüht werden, damit das Haar beim Kämmen praktisch gleichmäßig mit einem Schutzfilm versehen wird.

Weitere Helfer können neben Haarspray auch der gute alte Labello bzw. Lippenbalsam und Gesichtscreme sein. Mit den leichten Rückständen auf den Händen kann vorsichtig über das Haar gestrichen werden. Doch Vorsicht: Hier läuft man schnell Gefahr, dass das Haar fettig aussieht.

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