Ein Pony ist schnell gemacht, kann das Gesicht aber interessant verändern, weil er den Fokus auf die Augen lenkt. Er braucht allerdings viel Aufmerksamkeit und muss regelmäßig nachgeschnitten werden, damit er einem nicht die Sicht raubt. Auch ohne Glätteisen und Geduld geht nichts. Viele habe deshalb schnell genug vom ständigen Besuch beim Frisur oder dem selbstgemachten „Scherenschnitt“ vor dem heimischen Badezimmerspiegel. Wachsen lassen lautet also die Devise. Doch wie macht man das am besten?

Der Pony wächst zwar gefühlt immer irgendwie viel schneller als das restliche Haar, dennoch dauert es seine Zeit, bis er sich angemessen frisieren lässt. Die Übergangsphase ist das Schwierigste. Anfangs hilft es hier, die „Stirnfransen“ mit einer Rundbürste zu frisieren. So hält man den Pony etwas weiter oben und er hängt nicht in die Augen.

Wem das zu aufwendig ist, der kann die vordere Haarpartie natürlich auch gänzlich aus dem Gesicht nehmen, indem er Gel, Haarspray und Spangen oder Klemmen benutzt. Der Pony kann nach oben oder zu den Seiten weggesteckt werden. Je nachdem, wie das Haar gescheitelt ist. Sobald der Pony etwas weiter rausgewachsen ist, kann er auch gezwirbelt oder geflochten werden, bis er sich komplett ins Deckhaar einarbeiten lässt.

Generell gilt es Fantasie zu haben! Es gibt viele Möglichkeiten, wie man einen Pony stilvoll stylen kann, bis er lang genug ist. Hier hilft auch ein Blick auf die roten Teppiche, denn aktuell machen es viele Stars vor. Dianna Agron und Jessica Biel zum Beispiel. Ansonsten hilft nur viel Geduld, denn pro Monat wächst das Haar ca. 1 cm.

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