Hochsteckfrisuren gelten gemeinhin als sehr elegant und klassisch. Man trägt sie zum edlen Abendkleid, beim Besuch in der Oper oder – wie die Stars – auf dem roten Teppich. Genau hier hat sich in den letzten Wochen aber gezeigt, dass die „typische“ Hochsteckfrisur eine Generalüberholung erfahren hat. Die Haare werden in diesem Jahr nicht einfach nur hochgesteckt, eingeschlagen und mit Haarspray fixiert. Nein, es geht deutlich kunstfertiger zu.

Wer 2012 im Trend liegen will, der setzt auf eine geflochtene Hochsteckfrisur oder auch geflochtene Chignons (gesehen u.a. bei der New York Fashion Week). Die Zopfkreationen können dabei entweder streng und straight sein, sie dürfen aber auch verspielt und etwas lockerer angegangen werden. Asymmetrie ist dabei durchaus erwünscht, die Hochsteckfrisuren sollen ruhig etwas von ihrem trockenen Klischee verlieren.

Wer den Look nachstylen möchte, kann entweder einen lockeren Zopf flechten und diesen dann nach Lust und Laune am Hinterkopf fixiern oder aber direkt am Kopf flechten und einzelne Strähnen mit einbeziehen. Oftmals ist es hilfreich, wenn man hier eine dritte oder vierte Hand zur Unterstützung hat, denn so können noch kreativere Hochsteckfrisuren entstehen.

Inspirieren lassen kann man sich beispielsweise von Schauspielerin Kristen Stewart. Die hat bei der Premiere von „Snow White and the Huntsmen“ perfekt gezeigt, wie man den Hochsteck-Trend trägt. Romantisch verspielt, aber dennoch mit einem gewissen Rockcharme.

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