Friseur München – Haargummi

Manchmal können lange Haar richtig nervig sein. Ständig hängen sie in Stirn und Gesicht, bei Hitze und Sport kleben sie dann auch noch im Nacken. Um sich „zu befreien“, greifen viele einfach zu einem Haargummi und machen sich einen praktischen Pferdeschwanz. Dass der das Haar auf Dauer aber schädigen kann, bedenken nur die Wenigsten.

Schuld daran ist nicht der Zopf an sich, sondern der falsche Haargummi. Wird zu einem Exemplar mit Metallschließe gegriffen, leidet das Haar darunter. Es wird aufgeraut und spröde. Knotet man dann auch noch zu fest, leidet das sensible Haar doppelt. Beim Lösen des Pferdeschwanzes sieht die Mähne dann auch dementsprechend aus: Abgeknickt und kaputt. Da nützt dann auch die beste Haarpflege nichts mehr.

Frauen mit langem Haar sollten dieses deshalb am besten so oft wie möglich offen tragen. Ansonsten empfiehlt es sich, zu Bändern oder etwas dickeren Haargummis ohne Metall zu greifen. Models nutzen übrigens gern auch abgeschnittene und verknotete Feinstrumpfhosen, um ihre Haare unter Kontrolle zu haben. Alternativ funktionieren auch Klemmen, da das Haar hierbei nur locker zusammengefasst wird.

Wer glänzendes und gesundes Haar haben möchte, sollte im Badezimmer also Ordnung schaffen und sich von Hilfsmitteln verabschieden, die der Haarpracht am Ende nur schaden. Worauf beim Kauf eines Haargummis geachtet werden sollte, verraten wir gern auch bei einem persönlichen Gespräch im Salon.

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